Badewanne ohne Stöpsel: 23,5 % – Gasspeicher historisch LEER!
Deutschlands Gasspeicher wirken wie Badewannen mit gezogenem Stöpsel: Nur noch 23,5 % – der Pegel sinkt sichtbar, doch die Merz-Regierung schaut weg. Zum Vergleich – im Vergangenen Jahr lagen die Füllstände fast 20 Prozentpunkte höher.
So sind aktuell besonders die Füllstände der bayerischen Gasspeicher besorgniserregend. So hat jener in Wolfersberg nur noch 4 %. Auch der größte Speicher Deutschlands in Rehden verfügt nur noch 6,6 %.
Legt man die Kurve des vergleichsweise milden vergangenen Winters an den aktuellen Füllstand werden viele Speicher weit unter der 10 % Marke landen. Das Problem hierbei: Da Bundesnetzagentur den Durchschnitt zeigt, kann es in manchen Regionen bereits zuvor zu Mangellagen kommen.
Wir haben deshalb die Bürgermeister Mittelsachsens kontaktiert, um auf die mögliche Gefahrenlage hinzuweisen und Vorbereitungsmaßnahmen für den Ernstfall zu treffen.
Argumentiert wird häufig, die aktuellen LNG-Lieferungen und Pipelines würden die fehlende Speicherkapazität ausgleichen. Realität ist, wir haben eine Abhängigkeit gegen eine andere getauscht.
Pikant: Wer glaubt, die Speicher würden eh immer im Sommer gefüllt, da Gas dann am günstigsten sei, irrt. In den vergangenen Jahren haben sich die Preise umgekehrt, weil die Länder alle gleichzeitig versuchten, ihre Speicher im „günstigen Sommer“ zu füllen.
Statt entschlossen gegenzusteuern, setzt die Regierung auf Hoffnung, Marktfloskeln und Zeitgewinn. Doch Hoffnung heizt keine Wohnungen, und Durchhalteparolen halten keine Industrie am Laufen. Wer niedrige Speicherstände hinnimmt, nimmt kalte Wohnungen und steigende Preise billigend in Kauf.
Dabei liegt eine naheliegende Lösung auf dem Tisch – politisch unbequem, aber wirksam: russisches Gas. Nicht aus Naivität, sondern aus nüchterner Interessenpolitik. Volle Speicher bedeuten Sicherheit, Stabilität und bezahlbare Energie. Alles andere ist Ideologie auf Kosten der Bürger.
Zeit für die AfD! 💙


